Über Cannabis zu schreiben ist lästig.

Nun ist es ja so, dass Zivilisation bedeutet, sich Inseln der Sicjerjeit zu bauen. Im Physischen mit einem Burggraben, im Psychischen mit Verhaltenweisen und allen erdenklichen Institutionen. Die Welt wird beherrschbar gemacht, Gefahren immer weiter reduziert, alles was die Natur bietet wird sich zu nutze gemacht oder gezähmt oder eben ausgerottet. Der derzeitige Stand der Drogenpolitik ist der, das versucht wird ein vorhandenes Problem auszurotten, wie ein unliebsamen Rudel Wölfe, das die Schafe reissen, soll Cannabis erlegt werden. Bis der letzte Samem mit brauchbaren Erbgur verbrannt ist; dann ist der der Lrieg gegen die Teufelsdroge beendet. Das ist doch das Ziel eines Krieges!? Der Krieg gegen die Drogen, so heißt es doch, genau so wurde es doch immer proklamiert. Und das von den Amerikanern und die Kämpfen schliesslich in legitimen Zielen mit humanen Zielen, oder?

Es ist als rede man gegen eine Wand, wie mit religiösen Fanatikern. In Wirklichkeit sind es einfach alte Menschen, die nicht mal dann zugeben wollen, dass sie ihr ganzes Leben unrecht hatten, wenn ihnen wissenschaftliche Beweise vorgelegt werden. Was kann poseriori schon stimmen, was ich a priori mein ganzes Leben geglaubt habe. Dass die Erde eine Scheibe ist wahrscheinlich.

Dieses Buch, entwickelt sich gerade. Vielleicht werden es fünf Kapitel, oder 20. vielleicht auch nur ein Fließtext oder einige Essays. Wer weiß das schon. Fakt ist, dass genau jetzt der richtige Punkt ist, an dem über Cannabis geredet werden solle. Jetzt und heute, besser gestern.

Es soll die richtigen Fragen stellen. Worum geht es eigentlich bei diesem Verbot? Was bringt es Rausch zu bestrafen? Was hält das vollkommen unwissenschaftlich begründete Verbot aufrecht?

Die Antworten werden sowohl in Kultur, Ökonomie als auch in der Politik gesucht. Ziel ist es natürlich eine Zukunftsprognose zu erstellen, final abzuschließen ob das Cannabis Verbot auch nur eine einzige rechtfertigende Begründung für diesen eklatanten Eingriff in die Persönlichkeitsrechte hat.

Cannabisverbot als Kulturrassismus, Cannabisverbot aus politischen Gründen (Energie, Wirkung auf Bevölkerung)

Cannabisverbot aus ökonomischen Gründen (Lobbys)

Ob eine Diskussion Cannabis vs. Alkohol sinnvoll ist, dass weiß ich nicht. Die ist auch schon zu oft geführt worden, ohne dass sich daraus ein Ergebnis erzielen liesse, obwohl der Cannabis Argumentierende die deutlich besseren Argumente hat.

Nun, auch das ist, denke ich menschlich und es gehört eine Menge emphatisches dazu, das zu verstehen. Die Diskussion wird typischerweise zwischen Cannabis Konsument, belesenen Abstinenzler oder generell Mensch mit Hirn und Trinkern geführt.

Die Trinker trinken meist seit sie klein sind, der Vater hat es schon getan und alle in ihrem Umfeld tun es. Das wäre ja auch gut und egal, wäre da nicht die fiese Reflektionskraft die ausbleibt, die Souveränität älterer Menschen trotz signifikanter Unzulänglichkeiten:

Kurz: Dieses Buch soll aus verschiedenen Perspektiven das Paradoxon des Cannabis Verbotes diskutieren.

Warum? Es ist genau die richtige Zeit um darüber zu reden. Die mittlerweile fast 100 Jahre währende prohibitionspolitik ist mitunter der einzige Bereich der noch nicht gänzlich in den Wandel der neuen Zeit eingeflossen ist. Keine Weed Apps, keine Hochglanz Cannabis Stores, Kein Smokazon bei dem man global Gras bestellen kann, echtes Jamaikanisches oder von den Osterinseln.

Ganze Länder könnten einen wirtschaftlichen Aufschwung erleben. Cannabis Bauer könnte ein ähnlich angesehener Beruf sein wie Winzer.

Das wäre zwar höchst unökologisch, aber wahrscheinlich. Aber wie in den 50ern müssen noch Räuberbanden das grüne Gold über die Grenze schmuggeln und die Kunden sich in dunklen Ecken mit zwielichtigen Gestalten rumdrücken um Gras zu kaufen an dem das gefährlichste das Pflanzenschutzmittel ist, das auf gar keinen Fall geraucht werden sollte. Weil ich aber nicht zu meinem Bio Marijuhana Laden gehen kann, sondern mit meinen 10€(!!!!!) für das Gramm einer Blüte die eigentlich überall kostenlos wachsen sollte, lieber den IS finanziere.

Der Kampf den wir führen, ist der Kampf der seit dem 17. Jhr. Geführt wird. Heute wird es Hyperkulturalisten genannt, früher wurde es Aufklärung gegen bla genannt und ich nenne es Arschlöcher gegen Kluge. Es ist dumm gegen schlau, Tradition gegen Innovation, Denken gegen Glauben. Es ist der gleiche Grund wie Hexenverbrennung. Stigmatisierung!!! Ein Menschlicher Reflex, der das autopoetische System der Gruppe aufrecht erhalten soll. Irgendwas muss in uns sein, was einen bestimmten Teil der Bevölkerung dazu veranlasst Andersartigkeiten (vielleicht besser alienisch (lat. alienus anders, aber eben auch unangemessen) und führt vielleicht eher auf den Kern des Problems.

Nun ist hinlänglich bekannt, dass DUMMHEIT, Rassismus, Nationalismus, oder eben bestehen auf erlernte Werte (auf das erlernt kommen wir später zurück) halt per se vererbbar ist. Durch das Vorleben des Elternhauses. Wer bildungsfern ist, bleibt es meist auch. Mobilität ist möglich, aber nur wenige schaffen einen erfolgreichen Aufstieg. Dummheit ist eine Sache von fehlender Bildung. Wer wirklich dumm ist, der braucht Hilfe, aber die grassierende Dummheit, die ist nur auf zweierlei Dinge zurückzuführen. Zum einen ist da unsere Haltung zu Bildung. Es ist so weit gekommen, dass Menschen nicht einmal mehr den Sinn hinter Bildung verstehen, weder das Mittel, noch den Zweck. Ein Begriff dafür könnte verschiedene Dimensionen aufweisen und wäre den Kompentenzbegriffen zuzuordnen. Es fehlt also einem breiten Feld der Bevölkerung an Bildungskompetenz auf der einen Seite und auf der anderen Seite an einem kompetenten Bildungsbeauftragten, der die Bildung insgesamt neu aufrollt.

Mit Verlaub, die Bildung ist fürn Arsch. Wir haben seit den 70er Jahren einen zivilisatorischen Fortdchritt gemacht wie in den 200 Jahren zuvor nicht. Unterrichtet wird dennoch noch im preussischen Frontslunterricht. Soft oder Hard Skill Ausbildung? Fehl am Platz, ebenso wie die Sanierung von Geböuden oder das Auffangen von Sozial Fällen. Wir haben gar keine Ahnung welches Potenzial wir verschenken. Die Schere zwischen Arm und dumm ist vor allem eine kommunikative. Es werden andere Codes verwendet, ja sogar der Humor ist ein anderer (Achtung, hier entsteht ein absolut genialer Absatz mit Ansoielungen auf Freud und ner Megs Pointe)

Auch ein anderer Konflikt der Vergleichbsr ist, Protestantentum, Katholizismus.

Weiter im Text, so viel zu der menschlichen Ebene. Weiter im Text, es ist ein Fach Ergebnis Jahrzehntelanger Falschinformation. Angefangen hat das ganze i Jahre … P4ohibitionsstory erzählen …

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