Nahrung der Welt

Hanf wächst überall und das wie Unkraut. Verschiedene Sorten bringen Massen von Nahrhaften Hanfsamen hervor. Zum Samen, den Nährstoffen und dann ein paa4 Rezeptideen.

Vielen ist Hanf bisher nur als Rauschpflanze bekannt. Doch damit wird man ihm bei weitem nicht gerecht, denn Hanf gehört zu den ältesten Nutzpflanzen überhaupt. Man unterscheidet zwischen der Pflanze Cannabis indica, die als Droge verwendet wird, und dem Nutzhanf Cannabis sativa, aus dem die Speisehanfsamen gewonnen werden. Das psychoaktive Tetrahydrocannabinol (THC) kommt im Nutzhanf mit weniger als 0,2 Prozent in der Blüte vor, während in den Samen kein THC enthalten ist. Die Samen, die eigentlich Nüsse sind, strotzen nur so vor essentiellen Inhaltsstoffen. Sie enthalten alle acht Aminosäuren und sind reich an Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren. Dadurch stärken sie unsere Gesundheit und schützen gleichzeitig vor Krankheiten. Auch ohne Rausch! Verglichen mit anderen veganen Milchalternativen enthalten Hanfsamen zwar mehr Fett (etwa 30 Prozent), sättigen jedoch über einen längeren Zeitraum. Darüber hinaus enthalten sie viele Mineralstoffe sowie die Vitamine B und E. Der hohe Eisengehalt beugt zusätzlich Eisenmangel vor. Wichtig dabei ist, ungeschälte Hanfsamen zu kaufen, da sich das Eisen hauptsächlich in der Schale befindet. Weil Hanfmilch weder Laktose noch Gluten enthält, ist sie auch für Menschen mit Laktoseintoleranz und Glutenunverträglichkeit geeignet.

Rezept für Hanfmilch Bist du neugierig auf den Geschmack der Hanfmilch geworden? Dann probiere es doch gleich einmal aus! Für einen Liter Hanfmilch benötigst du: 100 g Hanfsamen aus biologischem Anbau (am besten ungeschälte, gibt es im Bioladen oder online) Mulltuch, Wäschenetz (aus der Drogerie) oder ein Nussmilchbeutel Smoothie-Mixer (wir benutzen diesen) optional Zucker oder ein alternatives Süßungsmittel (ich habe 5 Datteln verwendet) So stellst du die Hanfmilch her: 1. Hanfsamen in einem leistungsstarken Mixer fein mahlen, damit sich die Inhaltsstoffe später besser lösen.

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4. Die Flüssigkeit zurück in den Mixer geben, Datteln hinzufügen und nochmals mixen. 5. Die Milch zum Schluss mit 500 ml Wasser auffüllen, da sie sonst sehr intensiv schmeckt. Du kannst die Milch nach Belieben pur trinken, mit Kakao verfeinern oder zum Backen oder Kochen verwenden. Im Kühlschrank ist sie bis zu eine Woche haltbar. Auch die aufgefangenen Hanfsamenreste brauchst du nicht wegwerfen. Du kannst sie noch für leckere Hanfaufstriche, als Zugabe zum Müsli oder zum Backen verwenden. Wusstest du schon: Ein Liter Hanfmilch in Bio-Qualität kostet im Handel mehrere Euro und ist damit sehr kostspielig. Wenn du die Hanfmilch aus Bio-Hanfsamen selbst herstellst, kostet ein Liter etwa 1,50 Euro, und damit deutlich weniger, als wenn du sie fertig kaufst.

Dieser Preis ergibt sich aus Bio, bla

Einmal durchgerechnet

Hanf als Klimaretter

Zugegeben, es klingt nach einer ekelhaften Verschwörungstheorie, aber ich Stelle die steile These auf, dass Hanf ein wichtiger Faktor der Rettung des Klimas sein könnte. Ich zitiere einfach Mal ein paar Zahlen und Fakten und setze die in einen verständlichen Kontext.

Auszüge aus dem Buch zum Thema:
Hanf – alternative Energie zur Atomkraft?

Die Seitenzahlen beziehen sich auf die 25. Auflage

S. 284
Der Rohstoff der Zukunft

Daß der Hanf angesichts unserer ökologischen Krise wieder ins Spiel kommt, ist nicht erstaunlich. Das war in historischen Situationen, in denen man sich gezwungen sah, auf letzte Reserven zurückzugreifen, schon wiederholt der Fall gewesen. Vor zwei Generationen haben die Nazis eine Erzeugungsschlacht für nachwachsende Rohstoffe proklamiert, um abgeschnitten vom Weltmarkt und so autark wie möglich den Krieg (weiter)führen zu können. Plötzlich gab es wieder Hanf auf den Feldern. Wenn die Pflanze nun heute abermals vor einer Neuentdeckung steht, dann entspringt dies zwar ebenfalls einer äußerst kritischen Notlage, hat aber ganz andere Gründe: Im Hanf haben wir einen der Rettungsanker, um die Biosphäre zu erhalten und zu schützen. Der Grund, weshalb mit den Ressourcen besser und strenger hausgehaltet werden muß, ist diesmal ein ganz und gar friedlicher. Es geht gerade nicht um irgend einen militärischen Durchhaltewillen, alles für den Sieg oder gar für einen „Endsieg“ zu mobilisieren. Der Hanf kommt am Ende des Jahrhunderts deshalb wieder, weil die wachsende ökologische Krise uns immer gebieterischer nötigt, endlich jenen alten Krieg abzubrechen, den wir seit zehn oder 15 Generationen immer gnadenloser und bornierter führen: den Krieg gegen die Natur.

30 Millionen Hektar Anbaufläche stehen nach Angaben der EG im europäischen Raum auf stillgelegten Äckern für nachwachsende Rohstoffe zur Verfügung. Würden nur 6 Millionen Hektar, das wäre gerade ein Fünftel dieser nicht mehr genutzten Fläche, im nächsten Jahr mit Hanf bestellt, könnten nach hundert Tagen von diesen Feldern geerntet werden:

  • 24 Millionen Tonnen Öl. Das wäre eine Energie, die den selben Brennwert hat wie Heizöl oder Diesel, aber im Unterschied zu den fossilen Brennstoffen die CO2 -Bilanz nicht belastet. Der ganze Dieselverbrauch der BRD (1989 waren es 17 Millionen Tonnen) wäre mit dieser Ernte zu decken. Der derzeit bei uns als Öllieferant favorisierende Raps bringt nicht nur weniger als die Hälfte der Hanferträge, er ist darüber hinaus im Anbau arbeitsintensiver, braucht große Mengen Pflanzenschutzmittel und laugt die Böden aus. Außerdem ist der nach der Ölgewinnung nur noch zum Verbrennen geeignet. Hanf hingegen bringt nicht nur die doppelte Menge Öl, sondern nach der Ölgewinnung fielen weiterhin an:
  • Lebensmittel
  • Viehfutter
  • natürliches Antibiotikum
  • Fasern für die Textilindustrie (dioxinfrei)
  • Papier
  • Baumaterial

S. 102 ff
Energie und Wirtschaft

…die bundesdeutschen Grünen und viele andere kommen zu dem Ergebnis, daß unsere wirklichen Lebenshaltungskosten zu 80 Prozent aus Energiekosten bestehen.

Es ist unbestreitbar: 82 Prozent aller Werte, die an der New Yorker Warenbörse und anderen Börsen der Welt gehandelt werden, stehen in direkter Abhängigkeit von 

  • der Öl- und Kohleindustrie (Exxon, Shell, … usw.),
  • den Energieversorgungsunternehmen (Betreibern von Pipelines, Öltankern u.ä.),
  • den Raffinerien und Vertriebsgesellschaften (Exxon, Mobil, Shell, u. a.).

Zweiundachtzig Prozent! Das bedeutet, daß wir knapp 33 von 40 Stunden arbeiten, nur um den Energiekostenanteil der verbrauchten Güter und Dienstleistungen zu bestreiten (Transport, Heizung, Kochen, Licht). Die Einwohner Nordamerikas machen nur 5 Prozent der Weltbevölkerung aus. Aber in ihrer Gier nach dem ach so „reinen“ Profit und in ihrer Produktivitätssteigerungswut verbrauchen sie 25 bis 40 Prozent des gesamten Weltenergiebedarfs. Mit welchen Kosten sich das zu Lasten der Umwelt niederschlägt, läßt sich nicht beziffern.

Die fossilen Energiequellen, die wir derzeit fast ausschließlich nutzen, verursachen rund 80 Prozent der Umweltverschmutzung zu Lande, zu Wasser und in der Luft. Sie tragen also erheblich zu der langsamen Vergiftung unseres Planeten bei. Der günstigste Ersatz für diese teuren und unergiebigen Methoden der Energiegewinnung besteht weder in Windrädern und Sonnendächern noch im Einsatz geothermischer oder nuklearer Energie: Er besteht darin, das überall vorhandene Sonnenlicht zur Gewinnung von Biomasse auszunutzen.

Die Pflanze, mit der sich die Biomasse im globalen Maßstab am effektivsten herstellen läßt, ist HANF. Er ist der einzige nachwachsende Rohstoff, der sämtliche fossilen Brennstoffe ersetzen könnte.

(…)

Im Jahr 2000 werden die USA 80 Prozent ihrer Ölvorkommen verbraucht haben; die Kohlevorräte dürften etwa 100 Jahre länger vorhalten. Die Umstellung der Energiegewinnung auf Kohle bringt allerdings ganz entschiedene Nachteile mit sich. Der hohe Schwefelgehalt der Kohle ist eine wesentliche Ursache des sauren Regens – und des Todes von jährlich 50.000 Menschen in den USA und weiteren 5.000 bis 10.000 Menschen in Kanada.

Die Herstellung von Biomasse sollte also unverzüglich in Angriff genommen werden. Der Umweltverschmutzung würde endlich ein Riegel vorgeschoben, und wir wären nicht abhängig von Energieimporten.

„Treibstoff“ bzw. „Brennstoff“ ist keineswegs gleichbedeutend mit „Erdöl“. Mit Energiegewinnung auf der Basis von Biomasse läßt sich die Brennstoffversorgung ohne weiteres sicherstellen – und es ließen sich Millionen neuer Arbeitsplätze schaffen. Aus Hanf-Biomasse gewonnene Treib- und Brennstoffe könnten sämtliche fossilen Brennstoffe ersetzen.

Der Stoffwechsel der Cannabispflanzen ist wie bei allen Pflanzen so beschaffen, daß sie während des Wachstums CO2 (Kohlendioxyd) „einatmen“. Aus diesem Gas entnehmen sie den für den Aufbau der Zellstrukturen notwendigen Kohlenstoff; der dabei freiwerdende Sauerstoff wird wieder „ausgeatmet“ und spielt eine wichtige Rolle bei der globalen Stabilisierung der Atmosphäre. Wenn die kohlenstoffhaltige Biomasse bei der Energiegewinnung verbrannt wird, entsteht aus Kohlenstoff und Sauerstoff wiederum Kohlendioxyd. Der CO2-Kreislauf schließt sich, wenn im folgenden Jahr wieder neuer Hanf angebaut wird; das Verfahren kommt dem Ideal eines ökologischen Gleichgewichts sehr nahe.

Wird die Biomasse der Pyrolyse unterzogen – einem Verfahren, bei dem organisches Material in einer sauerstoffarmen Umgebung oder unter völligem Luftabschluß extrem hohen Temperaturen ausgesetzt wird -, dann entsteht reine Holzkohle, die sich sauberer verbrennen läßt als Steinkohle oder Braunkohle.

Die Schwefelemissionen aus den Schornsteinen kohlebefeuerter Dampfkessel und Kraftwerke bilden eine der Hauptursachen des sauren Regens. Was in Neuengland als Regen vom Himmel fällt, liegt in seinem pH-Wert nicht selten irgendwo zwischen Essig und Zitronensaft. Derartiger saurer Regen schadet allen Zellmembranen, die mit ihm in Kontakt kommen, den größten Schaden fügt er einfachsten Lebensformen zu. Holzkohle hingegen ist schwefelfrei; wenn die Industrie anstelle der Stein- und Braunkohle Holzkohle verwenden würde, ließen sich diese Schwefelemissionen drastisch reduzieren.

Durch das „Cracken“ der Biomasse lassen sich flüssige Brennstoffe gewinnen, die ebenfalls keinen Schwefel enthalten. Diese Brennstoffe können fossile Brennstoffe wie Kohle oder Erdöl ersetzen und bieten darüber hinaus noch den Vorteil, daß ihre Verbrennung die Atmosphäre nicht zusätzlich mit CO2 belastet.

Bei der Pyrolyse wird in etwa die Cracking-Technik angewandt, die von der Herstellung fossiler Brennstoffe aus Erdöl bekannt ist. Und die Gase, die während der Extraktion der Holzkohle und der flüssigen Brennstoffe entstehen, lassen sich außerdem noch zur Stromerzeugung verwenden!

(…)

Hanfsamen enthalten 30 Volumenprozent Öl. Aus diesem Öl wurden bereits qualitativ hochwertiges Dieselöl sowie Schmierstoffe für Flugzeuge und Präzisionsmaschinen gewonnen. Seit undenklichen Zeiten wird Hanföl in Öllampen verbrannt. Der Sage nach brannte Aladins Wunderlampe genauso mit Hanföl wie die Lampe Abrahams. Und zur Zeit von Abraham Lincoln war höchstens Waltran ein ähnlich weit verbreiteter Brennstoff.(…)

Wenn die Erdölvorkommen der USA um das Jahr 2000 auf etwa 20 Prozent ihrer ursprünglichen Größe geschrumpft sein werden, muß sich das Land entscheiden. Es gibt vier Wege, den wirtschaftlichen Zusammenbruch zu vermeiden:

  • vermehrt Kohle einsetzen und die Umwelt noch mehr verschmutzen;
  • zur Energiegewinnung die Wälder abholzen und damit dem Ökosystem irreversiblen Schaden zuzufügen;
  • um die Ölquellen Krieg führen (Anm.: Golfkrieg)
  • Energiefarmen zum Anbau von Biomasse fördern.

Nur sechs Prozent der Bodenfläche der USA würden ausreichen, um durch den Anbau von Biomasse den Treibstoff- und Energiebedarf des ganzen Landes zu decken.

(…)

Und wo ist der Haken?
Der Haken ist ganz offensichtlich die Lobby der Energieproduzenten! Diese Unternehmen besitzen einen Großteil der petrochemischen und pharmazeutischen Betriebe, der Alkohol- und Tabakindustrie; sie sind mit Versicherungsgesellschaften und Banken verflochten.

Den Medien ist zu entnehmen, wie viele Politiker in Amt und Würden heutzutage gekauft sind. Nicht wenige von ihnen stehen auf den Gehaltslisten der Energieversorger, und deren langer Arm innerhalb der Regierung ist die CIA. Die Regierung Bush/Quayle war mit der Ölindustrie, den Miedienkonzernen und der Pharmaindustrie verfilzt – und natürlich mit der CIA, dem amerikanischen Geheimdienst. Nicht von ungefähr trägt sie den lapidaren Spitznamen „die Firma“.

Alle weltweiten Konflikte um’s Geld sind heute Konflikte um Energie. Ohne Energie gäbe es keine Nahrung, keine Wohnungen, keinen Verkehr und keine Unterhaltung. Wegen solcher Konflikte kommt es nicht selten zu Kriegen. Wenn wir diese Ursache beseitigen, könnten damit auch die Kriege verschwinden.

(Mit dem Anbau von Hanf-Biomasse) … würden neuartige, umweltfreundliche Industrien entstehen. Die Weltwirtschaft würde einen ungeahnten Boom erleben. Die gesamte Menschheit würde sich endlich der Rettung der Umwelt verschreiben, anstatt weiterhin wie unter Hypnose auf den Abgrund zuzustürzen und durch den Verbrauch fossiler Brennstoffe das Leben auf dem ganzen Planeten immer mehr in Gefahr zu bringen.

S. 112/113
Henry Fords aus Hanf hergestelltes und mit Hanf betriebenes Auto

S. 37
Energie aus Biomasse
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts kamen Henry Ford und andere vorausblickende kluge Köpfe (wie ihre geistigen Erben heute) zu der wichtigen Erkenntnis, daß bis zu 90 Prozent der weltweit verbrauchten fossilen Brennstoffe (Kohle, Öl, Erdgas usw.) durch Biomasse wie Kornhalme, Cannabis, Altpapier und dergleichen zu ersetzen wären.

Biomasse kann mit einem Bruchteil der derzeitigen Kosten für Öl, Kohle und Atomenergie – insbesondere, wenn man den Preis der Umweltverschmutzung mitrechnet – in Methan, Methanol oder Benzin umgewandelt werden. Wäre ihre Verwendung vorgeschrieben, gäbe es keinen sauren Regen mehr, keinen schwefelhaltigen Smog, und der Treibhauseffekt auf unserem Planeten würde rückläufig sein, und zwar auf der Stelle!

Dies kann erreicht werden, wenn Hanf als Biomasse angebaut und durch Pyrolyse (thermische Zersetzung) oder biochemisches Kompostieren in Brennstoffe umgewandelt wird, welche die fossilen Brennstoffe als Energieerzeuger ersetzen können.Hier eine grafische Übersicht über die vielen Nutzungsmöglichkeiten von Hanf (leider noch satte 220 KB, wird aber demnächst geändert). Sie erscheint in einem neuen Browser Fenster, das nach Ansicht wieder geschlossen werden kann.

Und dann wäre da noch die Konsumentenbestrafung durch Führerscheinverbot

Und da platzt mir die Hutschnur. Die ekelhafte Scheinheilgkeit mit der Cannabis Konsumenten mit voller Härte, als wäre man mit 1,8‰ Auto gefahren. Tausende Euro Schaden bei einem Realitätsfernen Grenzwert. Der Grenzwert von THC liegt Äquivalent zu 0,001‰ Alkohol.

Das Ärzteblatt hat 2000 schon zu dem Thema Final Stellung bezogen:

Ergebnis: Das Fahrverbot nach Cannabis Genuss ist medizinisch a posteriori nicht zu begründen, ebenso nicht die Progibitionsbestrebungen.

Gesellschaftliche Verhaltensweise ändern

Es ist auch Zeit endlich an ein Verbot von Rauchen und Alkohol zu denken, oder? Zumindest Einschränkungen wären doch denkbar, ähnlich wie in Schott oder Irland. Da gibt es ab 22 Uhr nichts mehr im Laden, nur noch im Pub.

Es wäre dumm anzunehmen zu denken, dass ein Verbot irgendetwas bringe und das Repressionen einen Erzieherischen Effekt hätten. Die Pädagogik weiß schon lange, dass Gewalt nur Gegengewalt hervorbringt.

Warum jetzt?

Alles ist im Wandel.

Hyperkulturalisten verdrängen die alte Welt immer mehr. Hyperkulturalisten sind per Definition

Meine erste Diskussion mit einer Autorität über das Thema führte ich mit einem Lehrer: Seine Kernaussage war, dass es dumm macht und das man ja wohl einfach ne Flasche Korn auf den Tisch stellen kann, wenn man schon unbedingt Rausch braucht und das das ja normal wäre.

Wo wir bei der Frage nach Normalität fällt und wie weit Normalität heutzutage überhaupt noch als Begriff anzuwenden ist?!

Die Gefahr der Legalisierung

Hyperökonomisierung

Es ist anzunehmen, dass bei einer plötzlichen Freigabe von Cannabis, also einer vollständigen Freigabe, also Umwandlung in ein Normales Gut, eine Hyperökonomisierung in ungeahnter Geschwindigkeit passieren würde. Dass Cannabis ein erfolgreiches Gut ist, hat es Jahrzehnte unter Beweis gestellt und wo Geld zu holen ist, da scharren schon die großen um Imperien zu errichten. Zigaretten und Bierfirmen sind bereits auf den Zug aufgesprungen

ENTWICKLung Amerika

Marketing. Marketing schafft künstlich Nachfrage, die vorher nicht da gewesen ist. Marketing wirkt.

Nehmen wir nun also an, dass es negativ anzusehen wäre, wenn der Konsum von Cannabis in die Höhe ginge.

Über Cannabis zu schreiben ist lästig.

Nun ist es ja so, dass Zivilisation bedeutet, sich Inseln der Sicjerjeit zu bauen. Im Physischen mit einem Burggraben, im Psychischen mit Verhaltenweisen und allen erdenklichen Institutionen. Die Welt wird beherrschbar gemacht, Gefahren immer weiter reduziert, alles was die Natur bietet wird sich zu nutze gemacht oder gezähmt oder eben ausgerottet. Der derzeitige Stand der Drogenpolitik ist der, das versucht wird ein vorhandenes Problem auszurotten, wie ein unliebsamen Rudel Wölfe, das die Schafe reissen, soll Cannabis erlegt werden. Bis der letzte Samem mit brauchbaren Erbgur verbrannt ist; dann ist der der Lrieg gegen die Teufelsdroge beendet. Das ist doch das Ziel eines Krieges!? Der Krieg gegen die Drogen, so heißt es doch, genau so wurde es doch immer proklamiert. Und das von den Amerikanern und die Kämpfen schliesslich in legitimen Zielen mit humanen Zielen, oder?

Es ist als rede man gegen eine Wand, wie mit religiösen Fanatikern. In Wirklichkeit sind es einfach alte Menschen, die nicht mal dann zugeben wollen, dass sie ihr ganzes Leben unrecht hatten, wenn ihnen wissenschaftliche Beweise vorgelegt werden. Was kann poseriori schon stimmen, was ich a priori mein ganzes Leben geglaubt habe. Dass die Erde eine Scheibe ist wahrscheinlich.

Dieses Buch, entwickelt sich gerade. Vielleicht werden es fünf Kapitel, oder 20. vielleicht auch nur ein Fließtext oder einige Essays. Wer weiß das schon. Fakt ist, dass genau jetzt der richtige Punkt ist, an dem über Cannabis geredet werden solle. Jetzt und heute, besser gestern.

Es soll die richtigen Fragen stellen. Worum geht es eigentlich bei diesem Verbot? Was bringt es Rausch zu bestrafen? Was hält das vollkommen unwissenschaftlich begründete Verbot aufrecht?

Die Antworten werden sowohl in Kultur, Ökonomie als auch in der Politik gesucht. Ziel ist es natürlich eine Zukunftsprognose zu erstellen, final abzuschließen ob das Cannabis Verbot auch nur eine einzige rechtfertigende Begründung für diesen eklatanten Eingriff in die Persönlichkeitsrechte hat.

Cannabisverbot als Kulturrassismus, Cannabisverbot aus politischen Gründen (Energie, Wirkung auf Bevölkerung)

Cannabisverbot aus ökonomischen Gründen (Lobbys)

Ob eine Diskussion Cannabis vs. Alkohol sinnvoll ist, dass weiß ich nicht. Die ist auch schon zu oft geführt worden, ohne dass sich daraus ein Ergebnis erzielen liesse, obwohl der Cannabis Argumentierende die deutlich besseren Argumente hat.

Nun, auch das ist, denke ich menschlich und es gehört eine Menge emphatisches dazu, das zu verstehen. Die Diskussion wird typischerweise zwischen Cannabis Konsument, belesenen Abstinenzler oder generell Mensch mit Hirn und Trinkern geführt.

Die Trinker trinken meist seit sie klein sind, der Vater hat es schon getan und alle in ihrem Umfeld tun es. Das wäre ja auch gut und egal, wäre da nicht die fiese Reflektionskraft die ausbleibt, die Souveränität älterer Menschen trotz signifikanter Unzulänglichkeiten:

Kurz: Dieses Buch soll aus verschiedenen Perspektiven das Paradoxon des Cannabis Verbotes diskutieren.

Warum? Es ist genau die richtige Zeit um darüber zu reden. Die mittlerweile fast 100 Jahre währende prohibitionspolitik ist mitunter der einzige Bereich der noch nicht gänzlich in den Wandel der neuen Zeit eingeflossen ist. Keine Weed Apps, keine Hochglanz Cannabis Stores, Kein Smokazon bei dem man global Gras bestellen kann, echtes Jamaikanisches oder von den Osterinseln.

Ganze Länder könnten einen wirtschaftlichen Aufschwung erleben. Cannabis Bauer könnte ein ähnlich angesehener Beruf sein wie Winzer.

Das wäre zwar höchst unökologisch, aber wahrscheinlich. Aber wie in den 50ern müssen noch Räuberbanden das grüne Gold über die Grenze schmuggeln und die Kunden sich in dunklen Ecken mit zwielichtigen Gestalten rumdrücken um Gras zu kaufen an dem das gefährlichste das Pflanzenschutzmittel ist, das auf gar keinen Fall geraucht werden sollte. Weil ich aber nicht zu meinem Bio Marijuhana Laden gehen kann, sondern mit meinen 10€(!!!!!) für das Gramm einer Blüte die eigentlich überall kostenlos wachsen sollte, lieber den IS finanziere.

Der Kampf den wir führen, ist der Kampf der seit dem 17. Jhr. Geführt wird. Heute wird es Hyperkulturalisten genannt, früher wurde es Aufklärung gegen bla genannt und ich nenne es Arschlöcher gegen Kluge. Es ist dumm gegen schlau, Tradition gegen Innovation, Denken gegen Glauben. Es ist der gleiche Grund wie Hexenverbrennung. Stigmatisierung!!! Ein Menschlicher Reflex, der das autopoetische System der Gruppe aufrecht erhalten soll. Irgendwas muss in uns sein, was einen bestimmten Teil der Bevölkerung dazu veranlasst Andersartigkeiten (vielleicht besser alienisch (lat. alienus anders, aber eben auch unangemessen) und führt vielleicht eher auf den Kern des Problems.

Nun ist hinlänglich bekannt, dass DUMMHEIT, Rassismus, Nationalismus, oder eben bestehen auf erlernte Werte (auf das erlernt kommen wir später zurück) halt per se vererbbar ist. Durch das Vorleben des Elternhauses. Wer bildungsfern ist, bleibt es meist auch. Mobilität ist möglich, aber nur wenige schaffen einen erfolgreichen Aufstieg. Dummheit ist eine Sache von fehlender Bildung. Wer wirklich dumm ist, der braucht Hilfe, aber die grassierende Dummheit, die ist nur auf zweierlei Dinge zurückzuführen. Zum einen ist da unsere Haltung zu Bildung. Es ist so weit gekommen, dass Menschen nicht einmal mehr den Sinn hinter Bildung verstehen, weder das Mittel, noch den Zweck. Ein Begriff dafür könnte verschiedene Dimensionen aufweisen und wäre den Kompentenzbegriffen zuzuordnen. Es fehlt also einem breiten Feld der Bevölkerung an Bildungskompetenz auf der einen Seite und auf der anderen Seite an einem kompetenten Bildungsbeauftragten, der die Bildung insgesamt neu aufrollt.

Mit Verlaub, die Bildung ist fürn Arsch. Wir haben seit den 70er Jahren einen zivilisatorischen Fortdchritt gemacht wie in den 200 Jahren zuvor nicht. Unterrichtet wird dennoch noch im preussischen Frontslunterricht. Soft oder Hard Skill Ausbildung? Fehl am Platz, ebenso wie die Sanierung von Geböuden oder das Auffangen von Sozial Fällen. Wir haben gar keine Ahnung welches Potenzial wir verschenken. Die Schere zwischen Arm und dumm ist vor allem eine kommunikative. Es werden andere Codes verwendet, ja sogar der Humor ist ein anderer (Achtung, hier entsteht ein absolut genialer Absatz mit Ansoielungen auf Freud und ner Megs Pointe)

Auch ein anderer Konflikt der Vergleichbsr ist, Protestantentum, Katholizismus.

Weiter im Text, so viel zu der menschlichen Ebene. Weiter im Text, es ist ein Fach Ergebnis Jahrzehntelanger Falschinformation. Angefangen hat das ganze i Jahre … P4ohibitionsstory erzählen …

Gastautoren sind gerne gesehen